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Informationen und Training zum Thema neue Welt, Freiheit, Selbstbestimmung, neue Geschäftsformen, neue Tätigkeit, Lebensqualität und Raum
Brigitta Trsek

Neue Welt - Du! bestimmst Dein Leben

Informationen und Training zum Thema neue Welt, Freiheit, Selbstbestimmung, neue Geschäftsformen, neue Tätigkeit, Lebensqualität und Raum Brigitta Trsek

AUENLAND - von König, der Schach spielen wollte

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"Es lebte einmal ein König, der sich für sehr mächtig hielt. Und aus seiner Sicht und auch aus der Sicht des Volkes war es wahr wohl auf den ersten Blick auch so.

Obwohl es ihm an nichts fehlte, er sich nahm was immer er wollte und er auch den Spass hatte, dass sein Volk in dem Glauben lebte, er sei ihnen wohl gesonnen - so reichte es ihm eines Tages nicht mehr.

Er wollte einfach ALLES! Es reichte auch nicht, dass das Volk seine Absichten gar nicht durchschaute, weil es zumindest so viel hatte, dass es sich für wohlhabend hielt.

NEIN - er wollte es beherrschen, voll und ganz.

Und so suchte er Gesellen, denen er Reichtümer und Macht versprach, wenn sie ihm helfen wollten.

Der König wollte eine Schachspiel .

Dieses war wohl vorzubereiten, kluge Spieler wurden befragt, Strategien erarbeitet, verworfen und neue geboren. Das Ziel war klar: wie beherrsche ich alle und wie bekomme ich alles........

Er hatte wohl ein Buch in die Hände bekommen, in dem es hieß: "einen Ring sie alle zu knechten....."

Nachdem er keine Zauberkräfte hatte, sondern nur ein eiskaltes Herz, ersann er sich ein Spiel "sie alle zu knechten". genau wie in dem Buch, erschuf er sich eine Armee, die die Spielzüge umsetzte.

Der erste SICHTBARE Zug war : versetzte sie in Angst, ohne daß die Menschen physisch gegen den Feind antreten konnten. Dem voraus gingen viele Schachzüge, wo das Volk gar nicht zum Zug kam und es auch gar nicht bemerkte. Man hatte also in ein bereits laufendes, eröffnetes Spiel einzusteigen.

Wie das gelingen konnte.....nun man gab ein paar Krümel, lenkte ab und benutzte schöne Worte.

Das Bankengeheimnis wurde zB abgeschafft um die bösen Geldwäscher zu erwischen. Nun ...die gibt es noch immer, aber das Bankengeheimnis ist weg.

Und so sollte es in der Eröffnung mit vielen Dingen sein. ELGA, Handyortung,............

Nun wurde das Schachbrett auf den Tisch gebracht. Der erste Zug mit der Angst war der sichtbare.

Über eine geraume Zeit wurde nun Zug um Zug gespielt. Es sind nämlich nicht alle in Angststarre verfallen. Im Volk fanden sich auch einige, wenn auch zu Anfang wenig Schachspieler.

Und es wurden immer mehr Zuschauer und Mitspieler.

Darauf war der König natürlich vorbereitet!

Als die Welle der Angst nachließ, weil auf der Seite des Volkes doch einige unerwartete Züge gespielt wurden, mußte der nächste "geniale" unerwartete, aber lang vorbereitete ZUG her.

Die Furchtlosen, die dies in Spaziergängen zur Schau stellten mußten beschäftig werden . Man mußte sie in essentiellen Zügen schwächen. Man mußte sie beschäftigen mit alltäglichen Dingen des Lebens.

Heizen, kochen, Geld beziehen, Essen bekommen, einkaufen können.

Dieser Zug sollte sie vom Spazieren gehen abhalten, vom miteinander reden und gemeinsam den nächsten Zug planen.

Wie das Märchen ausgeht?

Nun .......das Volk wird gewinnen. 

Warum?

Weil das Leben immer gewinnt, weil man mit Herz gewinnt. Weil man mit Zusammenhalt gewinnt.

Weil WIR uns geneseitig nicht kaufen müssen sondern einfach aus Menschlichkeit zusammen diese Welt neu und menschlich gestalten werden.

der König und seine Berater können nicht gewinne, weil sie über DIESE EINE SPIELFIGUR nicht verfügen und auch für alles Gold der Welt nicht bekommen......

UND je schneller sich viele im Volk dieser Spiel entscheidenden Figur bewusst wird , geht es ganz leicht.

Schachmatt dem König!

 

 

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