Ein Beitrag, der ein wenig zur Selbsteinschätzung beitragen kann.

Wir selbst neigen dabei gerne zum "Schonen". 

Wir möchten gerne in gewohnten Mustern und Fahrwassern bleiben.

Auch wenn wir ständig krank sind, uns nicht gut fühlen, traurig sind, uns oft verletzen, unglückliche Zustände anziehen,...

 

Trotzdem fällt uns Ändern schwer.

 

Lieber im gewohnten, unangenehmen Umständen als in "fremden" neuen Umständen.

Um sich auf den Weg zu machen - dazu gibt es als Unterstützung Therapeuten, Coaches oder wie in meinem Fall Begleiter.

Begleitung aus dem Alten hin zu mehr Lebensfreude, Erfolg und "Selbst" sein.

 

Hier nun ein Raster zum Abschätzen:

Was ist Gift?
- Alles, was über das hinaus geht, was wir brauchen.Das ÜBERmaß.
Es kann Macht sein, Faulheit, Essen, Ego, Ehrgeiz, Eitelkeit, Angst, Wut oder was auch immer.

Was ist Angst?
- Die Nicht-Akzeptanz von Ungewissheit.
Wenn wir Ungewissheit akzeptieren, wird sie zum Abenteuer.

Was ist Neid?
- Nicht-Akzeptanz des Guten im Anderen.
Wenn wir das Gute akzeptieren, entsteht Inspiration.

Was ist Wut?
- Nicht-Akzeptanz von dem, was außerhalb unserer Kontrolle liegt.
Wenn wir akzeptieren, entsteht Toleranz.

Was ist Hass?
- Nicht-Akzeptanz von Menschen, so wie sie sind.
Wenn wir bedingungslos annehmen, wird daraus Liebe.

 

Dies ist die Betrachtung der Schamanen

 

Findest Du Dich wieder?

Was fällt besonders schwer?

Und warum ist das so?

 

Für das Verhalten gibt es einen Grund, eine Ursache.

Um etwas ändern zu können, muss man "auf den Grund" gehen.

Dann kann man Muster ändern, ablegen, lassen und ist so immer mehr in der Lage das

Leben erfolgreich und wesentlich zu gestalten.

 

Gerne begleite ich Dich dabei

brigitta 

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